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Die Gunst des Augenblicks – Lyrik der Gegenwart

Lesung und Gespräch mit Andreas Altmann (Berlin) Moderation: Helmut Hühn und Martin Straub


Zeitraum: 22.10.2019 19:30 - 21:30 Uhr


Andreas Altmann, geboren 1963 im sächsischen Hainichen, lebt in Berlin. Nach der Schulausbildung arbeitete Andreas Altmann ab 1986 in Leipzig und seit 1990 in Berlin als Schriftsetzer, Orchesterwart, Straßenreiniger und Hilfspfleger. Von 1993 bis 1996 absolvierte er ein sozialpädagogisches Studium und arbeitete mit geistig Schwerstbehinderten. Altmann, der als freier Autor seit 2007 Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland ist, schreibt in erster Linie Gedichte, die in Einzeltiteln, Anthologien, Zeitungen und Literaturzeitschriften veröffentlicht wurden (z.B.Der neue Conrady, Frankfurter Anthologie, Jahrbuch der Lyrik). Seine Texte wurden u.a. ins Englische, Französische, Spanische, Tschechische und Polnische übertragen. 2011 gab er zusammen mit Axel Helbig Es gibt eine andere Welt. Eine Lyrik-Anthologie aus Sachsen (poetenladen, Leipzig) heraus. 2015 gab er das Buch Es beginnt, wo es endet - Poetische Betrachtungen zu Christian Fürchtegott Gellert - heraus. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen u.a. die Dr. Manfred Jahrmarkt-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung und den Literaturpreis des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Zuletzt erschienen: Die lichten Lieder der Bäume liegen im Gras und scheinen nur so (2014); Weg zwischen wechselnden Feldern (2018).
 




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