Schnelleinstieg Reader

Home|Suche|Friedolin|Webmail de

Wortmarke FSU

Termine und Aktuelles


Filmempfehlung zu THE HELP - Onlinekooperation mit dem Hörsaalkino

Stipendienausschreibung für Nachwuchswissenschaftlerinnen*/ Nachwuchskünstlerinnen* an den Thüringer Hochschulen

Gegenwärtig läuft die Ausschreibung für das Rowena-Morse-Mentoring Programm für Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der Universität für die nächste Programmrunde (Bewerbungsfrist 16. August 2020). Informationen zum Programm finden sich auch auf der Website des TKG (https://www.tkg-info.de/service/foerderungen/rmmp/)

Außerdem besteht für interessierte Doktorandinnen und Postdoktorandinnen die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Webinar am 24.06.2020 von 17:00 bis 18:00 Uhr, in dem das Rowena-Morse-Mentoring Programm kurz vorgestellt wird und eine Teilnehmerin des Programms ihre Erfahrungen berichtet.  Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im Webinar Fragen zu stellen. Zur Anmeldung an der Online-Veranstaltung können sich Interessierte per E-Mail an Sophie Reimer () wenden.

__________________________________________________________________________________________________________________________


Filmempfehlung zu THE HELP - Onlinekooperation mit dem Hörsaalkino

Bildungsangebot 

Zeit für einen guten Film, der zum Nachdenken anregt...

Wir möchten Ihnen den Film THE HELP sehr empfehlen, eigentlich hätten wir ihn im Hörsaalkino vorgeführt, was aufgrund der Covid-Situation im Moment nicht möglich ist.

Wieso THE HELP? - Das können Sie im kleinen Vorstellungsvideo mit Filmreview erfahren, das Sie auf unserer facebook-Seite finden https://www.facebook.com/GSBUniJena

Wir danken dem Hörsaalkino Jena e.V. für die gute Zusammenarbeit!

__________________________________________________________________________________________________________________________


Alles Liebe zum Weltfrauentag!

Am 8. März ist Internationaler Frauentag

Die Geschichte des Weltfrauentags begann vor mehr als einem Jahrhundert und basiert auf Demonstrationen für das Frauenwahlrecht. Im Jahr 1975 wurde er weltweit von der UNO institutionalisiert - als Internationaler Frauentag. In diesem Jahr werden vom Deutschen Gewerkschaftsbund vor allem Forderungen zur Chancengleichheit und Entgeltgerechtigkeit im Beruf gestellt. Diese aktuellen Themen sind auch Teil unserer Arbeit an der FSU.

Am Weltfrauentag ist es uns neben allen zukunftsgerichteten Anliegen auch wichtig, innezuhalten und auf Positives zu blicken. Heute denken wir daher an alle Frauen, die jeden Tag wunderbare Arbeit leisten.

Liebe Frauen, wir wünschen Ihnen zum Weltfrauentag viel Mut, Tatkraft und Selbstvertrauen, um die Frau zu sein, die Sie sein möchten. Wir wünschen Ihnen, dass Sie den Respekt und die Unterstützung erfahren, die Sie verdienen.

Ihr Team des Gleichstellungsbüro

__________________________________________________________________________________________________________________________


Zentrale Auftaktveranstaltung des neugewählten Gleichstellungsbeirats am 12.11.2019

Maßnahme zur Einführung und Vernetzung in der Gleichstellungsarbeit 

Der Gleichstellungsbeirat, welcher sich aus den in den Fakultäten gewählten dezentralen Gleichstellungsbeauftragten zusammensetzt, ist ein elementares Organ der Gleichstellungsarbeit der FSU. Doch welche Aufgaben erwarten einen in diesem Ehrenamt im Gleichstellungsbeirat und welche Vision leitet die Arbeit? 

Um diese Fragen gemeinsam zu beantworten, luden die Gleichstellungsbeauftragte, Frau Prof. Dr. Bärbel Kracke, und ihre Stellvertreterin, Prof. Dr. Anke Hildebrandt, am 12. November 2019 zu einer Auftaktveranstaltung für die neue Dreijahresperiode des Gleichstellungsbeirats ein. Ebenfalls neu in ihren Ämtern als zentrale Gleichstellungsbeauftragte wollten sie sich vorstellen und den Teilnehmenden die Möglichkeit der gegenseitigen Vernetzung geben. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Ausführungen von Dr. Matthias Schwarzkopf zur Rolle von Gleichstellungsbeauftragten allgemein und speziell auch der Begleitung von Berufungsverfahren. Darüber hinaus gab es viel Gelegenheit für regen Austausch und Kennenlernen zwischen den verschiedenen Fakultäten. Prof. Kracke und Prof. Hildebrandt danken allen Beteiligten herzlich für diesen gelungenen Einstieg und freuen sich auf die gemeinsame Arbeit mit den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten.

IMG_2770 IMG_2774 IMG_2778

IMG_2776 IMG_2784 IMG_2779
 

IMG_2791 IMG_2781 IMG_2797

__________________________________________________________________________________________________________________________

Rowena-Morse-Mentoring-Programm

Förderangebot für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -künstlerinnen der Hochschulen in Thüringen

Namensgeberin für das Rowena-Morse-Mentoring-Programm (RMMP) ist Rowena Morse, die 1904 als erste Frau ihre Promotion in Thüringen erfolgreich abschloss. Das Mentoring‐Programm begleitet fächerübergreifend Doktorandinnen in der Endphase ihrer Promotion und Postdoktorandinnen in der Orientierungsphase auf ihrem individuellen Karriereweg. Neben der Vermittlung einer Mentorin bzw. eines Mentors werden spezifische Workshops zur Weiterqualifizierung angeboten. Im Rahmen von Peer‐Mentorings vernetzen sich die Mentees mit (Nachwuchs‐)Wissenschaftlerinnen anderer Thüringer Hochschulen und werden dabei in Gruppen‐Mentorings von erfahrenen Professorinnen und Professoren der Thüringer Hochschulen begleitet. Die Programmlaufzeit beträgt insgesamt 12 Monate und beginnt jeweils Ende Oktober/Anfang November 2019 eines Kalenderjahres.

Finanziert wird das Programm durch das Thüringer Kompetenznetzwerk Gleichstellung. Das Grundkonzept wurde an der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelt und im Arbeitskreis Mentoring des Thüringer Kompetenznetzwerks Gleichstellung als ein gemeinsames Konzept der Thüringer Hochschulen weiterentwickelt.

Bewerbungsfrist an der Friedrich-Schiller-Universität: 10.08.2019

Ihrer Bewerbung sind folgende Unterlagen beizulegen:

  • Empfehlungsschreiben der/des Vorgesetzten bzw. des Betreuers/der Betreuerin
  • kurzes Motivationsschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf

Weitere Informationen finden Sie hier.

__________________________________________________________________________________________________________________________

Ausschreibung wissenschaftliche*r Referent*in /studentische Hilfskraft

zur Förderung der Gleichstellung in der Wissenschaft

Für die Vorbereitung der diesjährigen Prädikatsvergabe sucht der TOTAL E-QUALITY e.V. eine*n Absolvent*in bzw. Student*in (ab. 4. Semester Bachelor) der Sozial- oder Geisteswissenschaften mit Kenntnissen im Bereich Gender Diversity, Gender Studies, Personalwirtschaft oder in einem verwandten Bereich.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.


__________________________________________________________________________________________________________________________

Ausleihbarer Spielzeugrucksack

Familienfreundliche Maßnahme

Zur Überbrückung von Betreuungsengpässen und Wartezeiten mit ihren Kindern, können Hochschulangehörige ab sofort Spielzeugrucksäcke ausleihen. Befüllt sind die Rucksäcke für die Altersgruppe 0-4 Jahre bzw. 4-7 Jahre mit einer Auswahl an spannenden Büchern, Malsachen, Autos, Spielen und Spielfiguren.
Die tageweise Ausleihe ist selbstverstäjndlich kostenlos und an zwei Standorten (zu den Öffnungszeiten) möglich:

Hochschul-Familienbüro, Ernst-Abbe-Platz 5
Universitätshauptgebäude, Personaldezernat, Sekretariat (Frau Kühn)

Dies ist eine Maßnahme zur Förderung der Chancengleichheit in der Wissenschaft und der Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie.
Weitere Informationen: Hochschul-Familienbüro JUniFamilie, Ernst-Abbe-Platz 5 (03641 9 31518)
__________________________________________________________________________________________________________________________


Änderung im Personenstandsrecht

Am 14.12.2018 hat der Bundestag Änderungen im Personenstandsrecht beschlossen. So können künftig neben den Optionen "weiblich", "männlich" und "ohne Angaben" nun auch "divers" im Geburtsregister eingetragen werden. Anlass der Änderung war ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Herbst des Jahres 2017, wonach die bisherige Regelung gegen das Persönlichkeitsrecht verstoße. Die Richter des Bundesverfassungerichtes verlangten eine Neuregelung bis zum Ende 2018.

_______________________________________________________________________________________________________________________



Ada-Lovelace-Preis an Studentin aus der Informatik vergeben

Daphne Frederike Auer hat den Ada-Lovelace-Preis verliehen bekommen. Mit diesem Preis, der mit 200 Euro dotiert ist, werden jedes Jahr Studentinnen aus den Informatikstudiengängen ausgezeichnet, die durch Leistungen und Engagement auffallen.

Mehr: Anna-Lovelace-Preis
__________________________________________________________________________________________________________________________

Total E-Quality Award

FSU wurde für ihr Engagement in Gleichstellungsfragen ausgezeichnet

Der Verein Total E-Quality hat die FSU Jena erneut mit seinem Prädikat für Chancengleichheit ausgezeichnet. Am 27. Oktober 2017 wurden neben der FSU noch 63 andere Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in Deutschland ausgezeichnet, die sich im Bereich der Gleichstellung und/oder Vielfalt und Diversity engagieren. Frau Prof. Dr. John, die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte, nahm die Auszeichnung für die FSU entgegen. 


"Neben dem Imagegewinn ist es den Prädikatsträgern ein Anliegen, sich zu Chancengleichheit und Vielfalt zu bekennen und somit Maßstäbe in unserer Gesellschaft zu setzen."
- Total E-Quality Deutschland e.V.


Total E-Quality Deutschland e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf zu etablieren und nachhaltig zu verankern. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Frauen in Führungspositionen. Der Verein wurde 1996 von Vertreter/innen großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet. Er hat heute ca. 100 Mitglieder. Die Initiative vergibt jährlich das Total E-Quality Prädikat für erfolgreiches bzw. nachhaltiges Engagement im Sinne einer lebensereignisorientierten Personalführung. Mehr als
600 Prädikate konnten bisher verliehen werden, seit 2015 werden
zusätzlich Prädikate für Diversity/Vielfalt verliehen.
Weitere Informationen unter: www.total-e-quality.de

Foto: Thomas Range, Bildrechte:TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.

___________________________________________________________________________________________________________________________

Kompetenztraining für Frauen

Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet ab August 2017 Kompetenztrainigs für Frauen an. Den beigefügten Links können Sie das ausführliche Programm, weitere Informationen und organisatorische Hinweise entnehmen.

___________________________________________________________________________________________________________________________

Professorinnen-Treffen

Es finden monatliche Treffen im schwarzen Bären statt, zu denen alle an der FSU beschäftigten Professorinen per Email eingeladen werden.

Falls Sie Fragen hierzu haben oder in den Verteiler aufgenommen werden möchten, wenden Sie sich bitte an


___________________________________________________________________________________________________________________________

Vergangene Veranstaltungen & Ereignisse:

___________________________________________________________________________________________________________________________


10. Juli 2019, Schillersches Gartenhaus

Vernetzungstreffen

Ein Semsterausklang für alle Lehrenden und Forschenden der Universität Jena, die - in welcher Form auch immer - im Bereich der Genderforschung arbeiten bzw. an solchen Themen interessiert sind; und eine Gelegenheit, die dem gegenseitigen Kennenlernen und dem informellen Austausch dient und die Vielfältigkeit der Aktivitäten im Bereich Genderforschung und Gleichstellungsarbeit an der FSU sichtbar macht.


7.-16. Januar 2019, Foyer CZS 3

Ausstellung "Mütter des Grundgesetzes"
Vier Politikerinnen und Wegbereiterinnen des Frauenwahlrechts im Portrait

Mit der Wahl zur Weimarer Nationalversammlung am 19. Januar 1919 konnten Frauen in Deutschland erstmals ihr aktives und passives Wahlrecht wahrnehmen. Die Weimarer Republik ebnete ihnen so den Weg in Parlamente und Regierungen. Unter anderen begannen Elisabeth Selbert, Helene Weber, Frieda Nadig und Helene Wessel ihre politischen Karrieren. Sie sorgten im Jahr 1949 dafür, dass die Gleichstellung von Mann und Frau verfassungsrechtlich verankert wurde. Das Gleichstellungsbüro der Friedrich-Schiller-Universität Jena erinnert nun mit der öffentlichen Ausstellung Mütter des Grundgesetzes an die Anfänge und Grundlagen politischer und gesellschaftlicher Teilhabe von Frauen, an denen die vier Politikerinnen maßgeblich beteiligt waren.

Die Ausstellung fand im Foyer des Universitätsgebäudes (Carl-Zeiß-Str. 3, 07743 Jena) statt und wurde am 7. Januar durch die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Jena, Prof. Dr. Anke John, eröffnet. Bis zum 16. Januar präsentierte die Ausstellung Lebensbilder der vier Politikerinnen und informierte über die Geschichte der Frauenrechte. Dabei zeigte sich: Obwohl die Gleichheit der Geschlechter in der Verfassung verankert wurde, ist die Gegenwart angesichts des geringen Frauenanteils im Bundestag, in Vorständen oder in der Wissenschaft von paritätischen Verhältnissen noch immer sichtbar entfernt.


5. Dezember 2018, Villa Rosenthal
(Werks-)Gespräch mit Jana Hensel

Der kleine Unterschied in Ost und West: Ein Gespräch am mit Journalistin und Autorin Jana Hensel, moderiert von Sylka Scholz.

30 Jahre nach der Wende zeigen sich in Bezug auf Gleichstellung in Ost- und Westdeutschland gravierende Unterschiede. Das betrifft sowohl Auffassungen von deren Notwendigkeit als auch konkrete Maßnahmen der Umsetzung. Aus historischen wie ideologischen Gründen war der Osten in Sachen Gleichstellung von Mann und Frau dem Westen in manchem voraus, etwa was Berufstätigkeit und Kinderbetreuungsangebote anging. Obwohl die völlige Gleichstellung der Geschlechter auch in der DDR ein Mythos blieb, lässt sich fragen: Was ist von diesem "Vorsprung" geblieben? Lernt der Westen vom Osten und übernimmt Strukturen oder setzen sich ehemals westdeutsche Ideale und Strukturen auch in Ostdeutschland durch? Oder spielt die unterschiedliche Entwicklung von Bundesrepublik und DDR vor 1989 keine Rolle mehr in gegenwärtigen bundesweiten Strategien des Gender Mainstreaming? Um über dieses Thema ins Gespräch zu kommen, lädt das Gleichstellungsbüro der Universität Jena die Autorin und Journalistin Jana Hensel ein, die sich in Ihren Publikationen intensiv in zeitgenössische Fragen zu Geschlechterpolitik eingemischt hat und zu einer prononcierten Stimme auf dem Gebiet geworden ist. Im Gespräch mit der Soziologieprofessorin Sylka Scholz von der Universität Jena wird es um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesländern in der Geschlechterpolitik und der Wahrnehmung des "kleinen Unterschieds" gehen. Im Anschluss sind alle herzlich eingeladen, in einen direkten Dialog mit der Autorin und Moderatorin  zu treten, eigene Erfahrungen zu äußern und Fragen zu stellen. Hierzu laden am 5. Dezember 2018 um 19:00 Uhr die Gleichstellungsbeauftragte der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Caroline Rosenthal, und ihre Stellvertreterin, Anke John, in entspannter Atmosphäre in die Villa Rosenthal ein.

Jana Hensel schrieb unter anderem für den Spiegel, Die Zeit und die Welt. Von 2012 bis 2015 war sie stellvertretende Chefredakteurin der Wochenzeitung Der Freitag. Seit 2018 arbeitet sie als Journalistin für ZEITonline. In ihren Beiträgen widmet sich die gebürtige Leipzigerin insbesondere frauenpolitischen und ostdeutschen Themen. Als Autorin machte sie sich mit Zonenkindern und Kein Land einen Namen. Zuletzt erschien das gemeinsam mit Wolfgang Engler geschriebene Buch Wer wir sind. Die Erfahrung ostdeutsch zu sein.


6. November 2018, Rosensäle

Tafelrunde

Universitätsprofessorinnen sind eingeladen, sich bei einem gemeinsamen Abendessen über Erfahrungen auszutauschen und untereinander zu vernetzen.

Zwischen den Gängen werden einzelne Professorinnen kurze Impulsvorträge aus ihrem Forschungsgebiet halten.


24. Oktober 2018, CZS 3 HS 2

Diversity-Slam featuring Livelyrix

Ein Poetry Slam, um Diversität zu feiern. Ein Diversity-Slam.


Wir wollen unterschiedliche Lebensentwürfe und Menschen zeigen, denn Gleichstellung fängt da an, wo Menschen den homogenen Status Quo nicht mehr hinnehmen wollen. Poetry Slam bedeutet, sich auf immer neue Texte einzulassen, ohne zu wissen, was kommt - also einfach mal zuzuhören. Feiert mit uns Gleichwertigkeit, Akzeptanz und Vielfalt und hört einen Abend unseren paritätisch besetzten Slammer*innen zu.
Moderation: Leonie Warnke
Mit: Bonny Lycen (Leipzig), Christian Ritter (Berlin), Tanasgol Sabbagh (Berlin) und Yusuf Rieger (Berlin) und dem Feature: Elsa Ruhnau (Jena)

Das Best-Of-Format zeichnet sich durch eine kleinere Anzahl an Slammer*innen aus, die eine längere Sprechzeit zur Verfügung gestellt bekommen und daher mehr Zeit haben, sich mit ihrem jeweiligen Thema auseinander zu setzen.

Organisiert vom Gleichstellungsbüro Uni Jena mit Unterstützung des Thüringer Kompetenznetzwerks Gleichstellung und Livelyrix.
Bundesweite Aktion der HRK-Mitgliedshochschulen Partnerhochschule des Spitzensports Link zur Coimbragroup Jenaer Familiensiegel Total E-Quality partnerlogos