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Auf dem Weg zur führenden Transfer- und Innovationsregion

NUCLEUS Jena bekommt hochkarätig besetzten Beirat mit Klaus Berka als Sprecher
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07.06.2018

 

NUCLEUS Jena hat das Ziel, den Standort Jena zu einer führenden Transfer- und Innovationsregion Deutschlands zu entwickeln, um als Modellregion für ähnlich strukturierte Wirtschaftsräume zu stehen. Die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) und die Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH) stärken mit ihrem gemeinsamen Team den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Gesellschaft. Das interdisziplinäre Team wird nun von einem hochkarätig besetzten Beirat von neun Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft beraten.

Das Steuerungsgremium, das sich in seiner ersten Sitzung konstituiert hat, besteht aus dem Beirat und dem Vorstand.

In den Beirat berufen wurden Thomas Bauer, Geschäftsführer von OptoNet e. V., Klaus Berka, Gründer und ehemaliger Vorstand der Analytik Jena AG, Dr. Eike Dazert, Geschäftsführerin von medways e. V., Prof. Dr. Thorsten Heinzel, Vizepräsident für Forschung der FSU, Dr. Nadine Heßler, Geschäftsführerin der JeNaCell GmbH, Randolf Margull, Geschäftsführer der Technologie- und Innovationspark Jena GmbH, Wilfried Röpke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH, Prof. Dr. Steffen Teichert, Rektor der EAH, und Sascha Sauer, Geschäftsführer der diva-e Platforms GmbH. Als begleitendes Gremium werden diese Fachleute wertvolle Impulse u. a. für die Erarbeitung eines Infrastrukturkonzepts oder die Umsetzung der Transferstrategien der beiden Hochschulen geben.

Klaus Berka wurde für die Legislaturperiode von einem Jahr Sprecher des Beirates, Dr. Heßler fungiert als seine Stellvertreterin.

Mitglieder des Vorstandes sind Dr. Stefanie B. Seitz, Koordinatorin des Projektes und Leiterin der Geschäftsstelle, Dr. Kerstin Rötzler, Leiterin des Servicezentrums Forschung und Transfer (SFT) der FSU, Dr. Oliver Pänke, Leiter des Transfers im SFT, Prof. Dr. Bruno Spessert, Prorektor für Forschung und Entwicklung der EAH sowie Michael Möhwald, Leiter des Servicezentrums Forschung und Transfer der EAH.

NUCLEUS Jena ist ein im Rahmen der Initiative "Innovative Hochschule" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Verbundvorhaben der beiden Jenaer Hochschulen mit dem Ziel, die Unterstützungsangebote der beiden Servicezentren für Forschung und Transfer im Bereich Ideen- und Technologie-Scouting auszubauen. Im Mittelpunkt der Arbeit von NUCLEUS Jena steht der Wissenstransfer in die Hochschulen hinein und aus ihnen heraus. Das Team von NUCLEUS Jena identifiziert und hebt Innovationspotenziale hervor und agiert als Schnittstelle in der Zusammenarbeit. Als verbindendes Element erkennen die Innovationsmanagerinnen und -manager und Technologie-Scouts benötigte Kompetenzen und führen diese zielgerichtet zusammen. Zudem bietet NUCLEUS Jena den Rahmen, um Neues auszuprobieren und Ideen, Produkte sowie Dienstleistungen bedarfsorientiert zu entwickeln.


Kontakt:
Dr. Stefanie B. Seitz
Servicezentrum Forschung und Transfer der Friedrich-Schiller-Universität Jena
NUCLEUS Jena Geschäftsstelle
Am Planetarium 8, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 930886
E-Mail:
www.sft.uni-jena.de

 

Meldung vom: 2018-06-07 08:47
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